Stand: 2026-08-21
Diese Seite gibt es auch auf Englisch / in English.
Verantwortlich für die Datenverarbeitung im Zusammenhang mit der App TimeTracker ist:
Manfred Pauli
E-Mail: soccertrash.dev@gmail.com
Eine Postanschrift wird hier bewusst nicht genannt. Für alle Anfragen zu dieser App und dieser Datenschutzerklärung ist die oben genannte E-Mail-Adresse der richtige Weg.
TimeTracker ist so gebaut, dass der Entwickler selbst nichts empfängt, nichts sammelt und nichts speichert. Alle Zeiterfassungsdaten bleiben auf dem Gerät der Nutzerin oder des Nutzers — oder, wenn ausdrücklich gewünscht, in deren eigenem Cloud-Konto (Google Drive bzw. iCloud). Der Entwickler betreibt keinen eigenen Server und hat zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf diese Daten.
Das ist nicht dasselbe wie "die App speichert keine Daten" — die App speichert sehr wohl Daten, nämlich lokal auf dem Gerät. Der Unterschied ist: Diese Daten gehen niemals an den Entwickler.
Alle Zeiterfassungsdaten — Projekte, Einträge, Zeitstempel, Einstellungen — werden in einer lokalen Isar-Datenbank direkt auf dem Gerät gespeichert. Diese Datenbank verlässt das Gerät nicht von selbst und wird zu keinem Zeitpunkt an den Entwickler übertragen. Es gibt keinen Hintergrunddienst, der diese Daten irgendwohin sendet.
TimeTracker bietet auf Android optional ein Backup über Google Drive an. Diese Funktion ist opt-in — sie passiert nur, wenn die Nutzerin oder der Nutzer sie aktiv anstößt — und nutzerinitiiert bei jedem einzelnen Backup-Vorgang.
Technisch wird dafür genau ein Berechtigungs-Scope angefragt:
drive.appdata (https://www.googleapis.com/auth/drive.appdata).
Die Backup-Datei landet im versteckten, app-eigenen appDataFolder-Bereich —
und zwar im eigenen Google-Konto der Nutzerin oder des Nutzers. Die App
kann mit diesem Scope nicht auf den übrigen Drive-Inhalt zugreifen, und der
Entwickler kann das Backup zu keinem Zeitpunkt einsehen. Zu diesem Scope wird
hier keine Einstufung nach "sensibel" oder "nicht sensibel" vorgenommen.
Auf iOS bietet TimeTracker entsprechend ein optionales, ebenfalls opt-in und nutzerinitiiertes Backup über iCloud an. Auch dieses Backup landet ausschließlich im eigenen iCloud-Container der Nutzerin oder des Nutzers und unterliegt den Datenschutzbestimmungen von Apple. Der Entwickler hat keinen Zugriff darauf.
TimeTracker kann eine Erinnerung zum Tagesende direkt auf dem Gerät anzeigen.
Das läuft vollständig lokal — es gibt keinen Push-Server, kein Gerätetoken und
nichts, was das Gerät dafür verlässt. Auf Android deklariert die App dafür genau
zwei Berechtigungen: RECEIVE_BOOT_COMPLETED, damit die Erinnerung nach
einem Neustart des Geräts wieder aktiv wird, und SCHEDULE_EXACT_ALARM,
damit sie zur exakten Uhrzeit ausgelöst wird.
TimeTracker kann Zeiterfassungsdaten als PDF oder CSV exportieren. Diese Datei wird entweder über das Teilen-Menü des Betriebssystems weitergegeben oder an einem selbst gewählten Ort gespeichert. Was danach mit der exportierten Datei passiert, entscheidet ausschließlich die Nutzerin oder der Nutzer — das liegt außerhalb der Kontrolle der App.
In der App gibt es einen Feedback-Link. Er öffnet über einen mailto-Link
die eigene Mail-App der Nutzerin oder des Nutzers, adressiert an
soccertrash.dev@gmail.com. Die App
selbst versendet keine E-Mail — das übernimmt der eigene Mail-Anbieter. Lediglich
zur Vorbefüllung dieser Mail werden App-Version und Geräteinformationen lokal
ausgelesen; diese Informationen werden von der App an keiner Stelle übertragen,
sondern erst mit dem Absenden der Mail durch die Nutzerin oder den Nutzer selbst
weitergegeben.
TimeTracker enthält keine Analyse-Software, kein Crash-Reporting, keine Werbung und kein Tracking-SDK jeglicher Art. Es gibt keinen vom Entwickler betriebenen Server, an den irgendetwas gesendet werden könnte. Diese Aussage ist durch ein Audit sämtlicher Abhängigkeiten belegt, das im Quellcode-Repository der App gepflegt wird.
Lokale Daten lassen sich löschen, indem einzelne Einträge in der App gelöscht oder die App vollständig deinstalliert wird — beides entfernt die lokale Isar-Datenbank. Ein Google-Drive-Backup lässt sich über das eigene Google-Konto entfernen: Drive-Einstellungen -> "Apps verwalten" -> TimeTracker auswählen -> Zugriff und zugehörige Daten entfernen. Ein iCloud-Backup lässt sich entsprechend über die eigenen iCloud-Einstellungen des Geräts verwalten und löschen.
Nach der DSGVO stehen grundsätzlich folgende Rechte zu:
Da der Entwickler keine personenbezogenen Daten der Nutzerin oder des Nutzers besitzt, gibt es für den Entwickler nichts offenzulegen, zu berichtigen, zu exportieren oder zu löschen — diese Rechte werden faktisch direkt auf dem eigenen Gerät bzw. im eigenen Cloud-Konto ausgeübt, etwa durch Löschen von Einträgen oder eines Backups. Bei Fragen dazu steht dennoch die oben genannte Kontaktadresse zur Verfügung. Außerdem besteht das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren.
Für das opt-in Cloud-Backup (Google Drive bzw. iCloud) ist die Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO — Einwilligung. Diese Einwilligung wird durch die aktive Nutzung der Backup-Funktion erteilt und kann jederzeit durch schlichtes Nichtnutzen bzw. Löschen des Backups wieder beendet werden. Für alle übrigen Funktionen findet ausschließlich lokale Verarbeitung auf dem Gerät statt, die vollständig unter der eigenen Kontrolle der Nutzerin oder des Nutzers liegt — hierfür verarbeitet der Entwickler keinerlei Daten.
TimeTracker richtet sich nicht gezielt an Kinder unter 13 Jahren und enthält keine kinderspezifischen Funktionen.
Änderungen an dieser Datenschutzerklärung werden als neue Version dieser Seite mit einem aktualisierten Stand-Datum veröffentlicht. Die Versionsgeschichte liegt im Quellcode-Repository der App.